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Keramische Drückerplatte Square – Technik wird Teil der Oberfläche

10. Sept.
2 Min. Lesezeit
Flächenbündig integriert und mit Keramik belegt: die Drückerplatte Square von Ceraflex zeigt, wie sich ein funktionales Element der Sanitärtechnik nahezu vollständig in die Gestaltung der Wand integrieren lässt.

Wenn technische Details Teil der Architektur werden
Reduzierte Badkonzepte leben von klaren Flächen, präzisen Anschlüssen und möglichst wenigen sichtbaren Materialwechseln. Gerade technische Elemente wie WC-Drückerplatten unterbrechen diese Ruhe häufig: Sie sitzen auf der Wand und bleiben unabhängig von ihrer Gestaltung als funktionales Bauteil erkennbar.
Die keramische Drückerplatte Square von Ceraflex verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wird flächenbündig in die Wand integriert und mit Keramik belegt. Dadurch fügt sie sich in die umgebende Wandfläche ein und die Materialität kann konsequent weitergeführt werden.

Flächenbündig statt aufgesetzt

Der besondere Reiz liegt in der Zurückhaltung des Details. Statt die Drückerplatte gestalterisch hervorzuheben, tritt sie bewusst in den Hintergrund.
Wird für die Tasten dieselbe Keramik wie für die Wand verwendet, bleiben Farbe, Oberfläche und Materialwirkung erhalten. Besonders bei großformatigen Platten und ruhigen Wandflächen kann so ein nahezu durchgängiges Erscheinungsbild entstehen.
Damit wird aus einem notwendigen technischen Element ein präzise integrierter Bestandteil des Raumkonzepts.

Reduktion ohne Verzicht auf Funktion

Die flächenbündige Integration darf den späteren Zugang zur Technik nicht erschweren. Square verbindet deshalb die reduzierte Gestaltung mit einer demontierbaren Konstruktion.
Die keramischen Tasten können für Wartungsarbeiten abgenommen werden. Zusätzlich ist die Grundplatte demontierbar, sodass der Zugang zum dahinterliegenden Spülkasten erhalten bleibt.
Die Lösung ist mit Spülkästen von Geberit und TECE kompatibel und lässt sich damit in weit verbreitete Sanitärsysteme integrieren.


Die wesentlichen Eigenschaften

  • flächenbündige WC-Drückerplatte mit keramischer Oberfläche
  • Integration in die Materialität der Wand
  • reduziertes, zeitloses Erscheinungsbild
  • demontierbare Keramik-Tasten
  • abnehmbare Grundplatte für Wartung und Spülkastenzugang
  • kompatibel mit Geberit- und TECE-Spülkästen





Ein kleines Detail mit großer Wirkung

Gerade in minimalistischen Bädern entscheidet häufig nicht die Anzahl besonderer Gestaltungselemente über die Qualität, sondern deren Reduktion. Anschlüsse, Fugen, Armaturen und technische Komponenten werden Teil eines übergeordneten Material- und Detailkonzepts.
Square ist dafür ein gutes Beispiel: Die Technik bleibt zugänglich und funktional, visuell ordnet sie sich jedoch der Architektur unter.
Für Planer eröffnet das die Möglichkeit, keramische Wandflächen konsequenter zu denken – bis hin zu jenen Details, die bislang zwangsläufig als technische Einbauten sichtbar geblieben sind.

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